Dieses Jahr entschied sich der Veranstalter, den Messehallen im buchstäblichen und übertragenen Sinne ein neues Gesicht zu geben. Architektenbüro Studio Verter entwarf dazu Wände, die vollständig mit Netzen bekleidet wurden. Diese Konstruktion sollte den Besuchern ein Piazza-Gefühl verleihen: abgeschlossen, aber trotzdem zugänglich, verborgen, jedoch trotzdem sichtbar. Dieses Ziel wurde deutlich erreicht: die Besucher sprachen über die Konstruktionen, fühlten sich dazu angezogen, berührten das Material...